Archive für Januar 2010

11:49 I Eislingen: Motiv für Vierfachmord - Homosexuelle Liebe?

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Eislingen. Im Vierfachmord von Eislingen deuten einige Anzeichen  auf eine homosexuelle Beziehung unter den Angeklagten als Motiv für die Tat. Bisher ging die Staatsanwaltschaft von Habgier aus, weil Andreas H. mehr als eine halbe Million Euro erben würde. Doch das scheint nicht der einzige Grund zu sein, es gibt noch andere Motive für die Tat. Der Vierfachmörder hat die Tat bereits gestanden und hat sie offenbar aus Liebe zu seinem Freund begangen.

“Aus Liebe zum Andreas”, so zitierte dies das Landgericht in Ulm. Ein Polizist sagte vor dem Landgericht aus, dass Frederik B. in einer Vernehmung erzählt habe, dass er und sein Freund Andreas H. bei einem Urlaub in Mallorca mit der Familie H. im Jahr 2008 vom Vater im Bett erwischt worden sei. Als er gefragt wurde, ob er mit ihm intim geworden sei, nickte er. Sein Verteidiger Klaus Schulz sagte in einer Verhandlungspause, dass die von Frederik angeführte “Liebe” aber keine “homosexuelle Liebe” gewesen sei. Die Jungen hätten eine tiefe Freundschaft erlebt.

19:55 I Homosexualität gleichgestellt mit Magersucht

Belgien. Der neuernannte Erzbischof André-Joseph Leonard hat in einer Talkshow Homosexualität mit Magersucht gleichgestellt. Diese Aussage lößte eine Diskussion über das Thema Homosexualität aus. André-Joseph Leonard äußerte sich schon öfters dazu. So sagte er in einem Interview aus dem Jahr 2007, dass er Homosexualität als ,,unvollkommen entwickeltes Stadium der menschlichen Sexualität” betrachten würde. Homosexuelle haben „eine Blockade in ihrer normalen psychologischen Entwicklung“, wodurch sie nicht normal sind, führte Leonard weiter aus.

12:00 I Der Kukksi-Spendenmarathon 2010 - Hilfe für Haiti

KUKKSI-SPENDENMARATHON

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In diesen Minuten startet der Kukksi-Spendenmarathon für die Erdbebenopfer in Haiti. Auch die “Kukksi queerline” wird sich daran beteiligen, der Marathon wird von den “Kukksi Nachrichten” ausgetragen, alle Informationen gibt`s auch in den anderen Newsbereichen und natürlich bei KUKKSI.de. Es wird dringend Hilfe in Haiti benötigt - Es fehlt an allem, den Menschen wurde alles genommen: Besonders schwer hat es die Kinder getroffen, die ihre Eltern verloren haben. Tage später nach den Erdbeben wurden Menschen aus den Trümmern geholt, Haiti hat nichts mehr - rein gar nichts. Jeder Euro ist wichtig, egal ob Sie 5€ oder 100€ spenden, das Geld gelangt direkt zu “Aktion Deutschland Hilft”, dem Bündnis der deutschen Hilfsorganisationen.

>>> KUKKSI-SPENDENMARATHON

>>> Bitte helfen Sie. Bei KUKKSI.DE können Sie spenden. 

01:38 I “Deutschland sucht den Superstar”: Wo bleibt der Homo?

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Köln. Die Castings bei “Deutschland sucht den Superstar” sind wie immer lustig: Pipi-Kandidaten und Ohnmachtsanfälle waren auch schon dabei und Dieter Bohlen hat wieder genug Sprüche auf Lager. Doch ein was vermisst Kukksi bei dieser Staffel: Bis jetzt haben wir keinen Homo gefunden. Schade eigentlich, denn das würde bestimmt die Einschaltquoten sprengen. Erinnern Sie sich noch an Daniel Küblböck? Ja, das waren tolle Quoten für RTL.

Wir wollen jetzt nicht sagen, dass die Quoten bei dieser DSDS-Staffel schlecht sind, dennoch: Ein  Homo würde die Quoten bestimmt noch steigern, denn durch Daniel Küblböck schwebte die erste Staffel im zweistelligen-Millionenbereich. Vielleicht versteckt RTL auch nur den Homo in dieser Staffel - Mal abwarten auf die Mottoshows. Oder der Pipi-Kandidat ist schwul, der kam leider nur nicht in den Recall.

Bild: © RTL

20:08 I Ex-Stasi-Spitzel will Potsdam regieren

Potsdam. Der Landtagsabgeordnete von Brandeburg Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke) möchte Oberbürgermeister von Potsdam werden. Jedoch hat er zu DDR-Zeiten Neigungen zur Homosexualität von Bekannten an die Stasi weitergegeben. Mittlerweile gab der 55-Jährige Poltiker zu, dass er Mitarbeiter des DDR-Inlandsgeheimdienstes gewesen sein soll. Dies geht aus einer Akte aus den Jahren 1978 bis 1985 hervor. Er arbeitete unter dem Decknamen “Johnson” und “Hans-Jürgen”.

Scharfenberg schilderte in einem Interview mit der Welt: “Damals identifizierte ich mich mit der DDR und hielt die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit für meine Pflicht. Ich wollte meinen Staat schützen und empfand das nicht als Anschwärzung!”.